Hallo, Hallo!

Ich bin Jana und werde euch in diesem Beitrag meine DOs und DON’Ts für eine Städtreise über Nizza nach Venedig, Florenz und anschließend Rom verraten.

Aber bevor ich zur Sache komme, erstmal etwas zu mir: ich studiere dual und pendel daher zwischen verschiedenen Städten hin und her. So einen richtig dauerhaften Wohnort habe ich noch nicht. Das duale Studium hat es mir auch ermöglicht, meine Reise komplett selbst zu finanzieren. Dazu muss ich sagen, dass ich auch ein relativ großes Budget hatte, dies aber nicht aufgebraucht habe.

Diese Städtereise war mein erster Urlaub komplett allein! Ich mache total gern Urlaub, aber bisher immer nur mit Familie oder Freunden. Jetzt stand ein Auslandspraktikum mit anschließendem Urlaub an. Das Problem: keiner in meinem Umfeld hatte die Zeit oder das Geld dafür, um mitzukommen. Aber ich wollte mir davon nicht den Urlaub kaputt machen lassen.

Was tut man? Alleine los.
Bedenken? Ohja.
Hält das einen ab? Nö.
Empfehlenswert? Definitiv.

Aber zu allem später mehr.

Da es meine erste Solo-reise war, hab ich von vornherein alles gebucht, da ich mir der Sicherheit, eine Unterkunft zu haben, bewusst sein wollte. Das Wissen allein zu sein, war für mich vorerst sowieso genug Stress. Von Frankreich und Italien habe ich bis dato nur Gutes gehört und wollte mich also mal selbst davon überzeugen. Mal davon abgesehen, dass ich eigentlich nur Englisch spreche und mir in diesen Ländern keine Sorgen bzgl. der Verständigung machen musste. Also: Flüge gebucht und los. Die Reise war für ca. 2 Wochen Ende Juni/Anfang Juli angesetzt. Urlaub im Süden im Hochsommer.. ob das so eine gute Idee war, sollte ich vor Ort dann noch sehen.

Wenn man Flüge buchen will, empfehle ich, die Flüge über einen Zeitraum zu beobachten, um Schnäppchen zu ergattern. Gute Preisvergleich-Websites sind unter anderem skyscanner.de oder kayak.de. Wenn ihr kein Problem mit langen Strecken habt, dann solltet ihr euch auch die Flughäfen, welche außerhalb gelegen sind, ansehen. Dort starten/landen meist die Billig-Flieger und die Flüge sind um einiges günstiger, als bei zentralen Flughäfen! Ich habe meine Flüge (Nizza-Venedig, Rom-Frankfurt (+ ein weiterer Flug, der aber nicht zu dieser Reise gehört. Der Betrag ist also eigentlich etwas niedriger)) zusammen gebucht und ca. 340€ inkl. Gepäck und einer Reiseversicherung gezahlt.

Von Venedig nach Florenz und von Florenz nach Rom, kann man für jeweils um die 20€ sehr gut mit dem Zug fahren.

Aber jetzt zu den einzelnen Städten…

 

Nizza

Meine erste große Liebe, wie ich feststellen konnte. Nizza ist eine wunderschöne Stadt, mit noch wunderschönerem Meer, aber fehlendem Sandstrand (was der Schönheit allerdings keinen Abbruch tut).

Vom Flughafen aus kann man für einen relativ günstigen Preis einen Shuttle Bus z.B. zum Bahnhof nutzen. Das habe ich getan, da mein Hostel sehr nah am Bahnhof gelegen war. Bei der Hostelbuchung habe ich grundsätzlich darauf geachtet, dass es leicht zu erreichen war und gute Bewertungen in Bezug auf die Sauberkeit und Lage hatte. Bei jedem gebuchten Hostel habe ich ein Mehrbettzimmer mit bis zu 10 Personen gebucht. Hier müsst ihr natürlich eure Prioritäten abwägen! Wenn euch viele Personen in einem Raum stören, solltet ihr auf ein Privatzimmer zurückgreifen, die aber in der Regel viel teurer sind, als Gruppenräume. Für 4 Nächte habe ich in meinem Hostel (Baccarat Hostel) 88€ gezahlt. Das war völlig in Ordnung und ich konnte mich bzgl. der Sauberkeit auch nicht beschweren.

In der ganzen Zeit, habe ich im Hostel gekocht/gegessen, auch wenn es viele Möglichkeiten gibt, um außerhalb essen zu gehen. Allerdings ist es günstiger, im Supermarkt einzukaufen und die hosteleigene Küche zu benutzen. Die Preise sind auch vergleichbar wie in Deutschland, also kommt es auf den eigenen Konsum an, wie viel man ausgibt.

Nizza ist sehr gut zu Fuß erkundbar, sodass man keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen muss. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind zudem kostenlos, sodass man dort auch mit keinen Ausgaben rechnen muss.

Die Altstadt „Vieille Ville“ besteht aus kleinen süßen Gassen. Im Zentrum kann man sehr leckeres Eis genießen, wobei die Preise für eine Kugel total teuer sind. Pro Kugel können das durchaus mal 2€ sein. Vom Schlosshügel „Colline du Chateau“ hat man eine großartige Aussicht auf die Stadt und das Meer. Der Weg hoch ist etwas anstrengend, lohnt sich aber in jedem Fall! Auch der Hafen von Nizza am Fuß vom Schlosshügel ist ganz hübsch. Zu tun gibt es dort zwar nichts, aber wer sich an hübschen Booten und blauem Wasser erfreuen kann, ist dort richtig. Was sich als Student/Schüler lohnt, ist das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, denn da muss man keinen Eintritt zahlen. Auch wenn man sich, wie ich, nicht für Kunst interessiert, lohnt es sich wegen der coolen Dachterrasse dort hinein zu gehen. Man hat dort einen Rundumblick über die Stadt und der Aufbau der Terrasse ist auch einmalig.

Wer Architektur oder generell hübsch anzusehende Dinge mag, wird auch die russisch orthodoxe Kathedrale mögen. So eine außergewöhnliche (und in Echt viel kleinere) Kathedrale, habe ich bis dahin noch nicht gesehen.

Was man in keinem Fall vergessen darf, ist der Strand! Auch wenn es keinen Sandstrand gibt – da muss man gewesen sein! Wem die Kiesel zu groß und zu ungemütlich sind, kann mit dem Zug für wenig Geld in eins der umliegenden Dörfer fahren und dort zum Strand gehen. Ich habe gehört, dass in einigen Dörfern der Steinstrand aus sehr kleinen Kieseln besteht, sodass es quasi wie „echter Sand“ ist.

Fette Autos, große Yachten, Geld bis zum Abwinken. Was fällt einem da ein? – Monaco. Ganz richtig. Wenn man noch einen Tag Zeit hat, unbedingt einen Ausflug dort hin machen. Allein das Betrachten der Yachten und das obligatorische Foto vor dem Monte Carlo Casino lohnt sich schon. Da die Zugfahrten günstig sind, empfehle ich das auf jeden Fall.

Für die Nachtschwärmer unter uns, hab ich leider nicht so gute Erfahrungen zu berichten. Clubs gibt es quasi keine und auch die Bars machen spätestens um 2:00 zu. Viel mit Party ist dort also nicht, wer aber auf Sightseeing und Strand aus ist, ist in Nizza definitiv richtig.

 

Venedig

„Venedig ist ein teures Pflaster“, sagt mein Portemonnaie und weint. Ich finde, das ist schon eine ziemlich gute Beschreibung von allem.

Die Hotels sind (für mich) unbezahlbar gewesen und auch die Hostels ziemlich teuer. Über Airbnb habe ich eine günstigere Alternative gefunden und pro Nacht 20€ gezahlt. Die lag zwar etwas außerhalb auf dem Festland, aber mit der Bahn/Bus ist Venedig gut zu erreichen. Wenn man weiß, dass man die öffentlichen Verkehrsmittel braucht, kann man sich über das Rolling Venice-Ticket (ca. 28€) informieren. Zum Teil ist das günstiger, als sich Einzeltickets zu kaufen, aber das kommt auf eure Inanspruchnahme des ÖPNV an. Vor allem, wenn ihr die Wasser-Taxis nutzen wollt, lohnt es sich! Denn eine einzige Fahrt mit dem Wasser-Taxi kostet 7€. Googelt es einfach mal, wenn ihr das schon einschätzen könnt. Ansonsten helfen die Leute am Schalter auch weiter und können in der Regel auch gut Englisch.

Bezüglich des Essens: auch hier hab ich meistens im Supermarkt eingekauft. Was ihr aber unbedingt essen müsst: Pizza! Mozzarella! Schinken! Super lecker, in ganz Italien (natürlich).

Auf der Insel Venedigs gibt es keine Busse etc., sodass ihr entweder zu Fuß laufen müsst oder die eben erwähnten Wassertaxis nutzen könnt. Vorweg: man kann sich ganz großartig verlaufen in den vielen kleinen Gassen, aber irgendwie kommt man immer ans Ziel – auch wenn es vielleicht etwas länger dauert, als auf dem direkten Weg.

In Venedig habe ich mir zunächst die Basilika, Rialtobrücke, Markusplatz angeschaut. In der Basilika war ich sogar drin, allerdings wurde ich ziemlich enttäuscht. Man kann quasi nur ein mal rein gehen, im Kreis laufen und dann wieder raus. Außer man möchte für alles andere jeweils zwischen 5-8 € bezahlen und das war es mir nicht wert! Wofür man aber Geld ausgeben kann – und meiner Meinung nach auch sollte – ist der Dom und der Dogenpalast. Vom Dom aus, auf den man für 8 € mit dem Aufzug hochfahren kann, hat man eine tolle Aussicht und im Dogenpalast kann man sich mehrere Stunden aufhalten, weil es so viel Interessantes zu sehen gibt, auch wenn man sich nicht sehr für Kunst interessiert. Die Farben und Bilder sind es wert, den Eintritt von 12 € zu zahlen.

Hat man das Rolling-Venice-ticket (oder möchte man viel Geld ausgeben), sollten die umliegenden Inseln besucht werden! Wegen schlechtem Wetter konnte ich allerdings nur die Glasbläserinsel Murano und die Fischerinsel Burano sehen. Beide Inseln sind sehr klein und außer gucken, staunen und schöne Bilder machen, gibt es dort nicht sehr viel mehr. Am liebsten mochte ich Burano, da dort jedes Haus in einer anderen strahlenden Farbe angemalt ist.

Das schlechte Wetter hat leider meine ganzen weiteren Pläne zerschossen, sodass ich nicht mehr als das sehen konnte. Ich drücke euch aber die Daumen, dass bei euch die Sonne scheint! 🙂

 

Florenz

In Florenz habe ich mir wieder ein zentral gelegenes Hostel (Archi Rossi) gesucht und 116€ gezahlt. In dieser Stadt war ich unfassbar viel auswärts essen und habe es mir sehr gut gehen lassen. Das hat mein Portemonnaie nicht gefreut. Denn jedes mal, wenn man sich in ein Restaurant setzt, wird einem am Ende auf der Rechnung eine Gebühr für den Service erhoben, die im Preis vorher nicht enthalten ist! Dadurch kann das „mal eben Essen gehen“ sehr schnell sehr teuer werden. Da ich mein vorher berechnetes Budget aber gar nicht so ausgereizt hatte, wie ich es erwartet habe, dachte ich mir „was solls…“. Ist euer Budget begrenzt, würde ich das eher nicht machen und die Küchen in den Hostels nutzen. Damit kann man viel Geld sparen.

Am Anfang meines Aufenthalts habe ich direkt eine free walking Tour gemacht. Diese Touren kosten nichts und man kann am Ende ein Trinkgeld geben in der Höhe, die man für angemessen hält. Ich gebe meistens 5€, wenn der Guide die Tour gut gemacht hat. Diese Touren decken in der Regel auch die obligatorischen Sightseeing-punkte ab, sodass ich innerhalb von ca. 2-3 Stunden all das gesehen habe, was ich sehen wollte und sogar noch Hintergrundinformationen dazu erhalten habe.

Als Beispiel, wie so eine Tour laufen kann, liste ich euch die Stationen dieser free guided Tour auf:

  • Kathedrale Santa Maria del Fiore,
  • Piazza della Signori,
  • Uffizien-gallerie,
  • Ponte Vecchio,
  • Palazzo Pitti.

Ein ganz großes DO für Florenz ist für mich ein Abstecher zum Piazza Michelangelo. Von dort hat meine eine super schöne Aussicht auf die Ponte Vecchio und es lohnt sich gerade bei Sonnenuntergang, dort hin zu gehen. Einzig die vielen Menschen haben mich dort gestört, da immer jemand im Weg stand.

Wenn man bereit ist, relativ viel Geld für Führungen auszugeben, kann ich die Uffizien-gallerie empfehlen. 35€ sind zwar nicht ganz so wenig, aber man kann dort so viel sehen und erfährt während der Führung so viele interessante Dinge über die jeweiligen Ausstellungsstücke, dass es sich rentiert.

Ich habe einen Tag eine Bustour nach Siena, San Gimignano und Pisa gemacht. Inklusive kurzer Führungen und einem (eher nicht so tollen) Mittagessen. Die Bustour war mit 95€ echt teuer und ich möchte auch gar nicht viele Worte darüber verlieren: wenn ihr Zeit habt, dann fahrt mit dem Zug und schaut euch die einzelnen Städte allein an. Eine Führung ist nicht unbedingt nötig und ihr könnt eure Zeit selbst einteilen. Dass man viel Geld spart, brauche ich dabei nicht zu erwähnen. Nur wenn es euer Budget zulässt und ihr wenig Zeit habt, könnt ihr so eine Bustour machen.

Feiern kann man dort auch nicht wirklich. Viele Bars machen früh zu, außer am Wochenende. Dafür bieten einige Hostels aber eine Happy Hour an, wo es Wein umsonst gibt, wenn dies einem wichtig ist. Meistens ist man abends aber so kaputt, dass man gar nicht mehr die Lust aufs Feiern gehen hat.

 

Rom

Und again.. das nächste Hostel. Für 102€ lag ich wieder im finanziellen Rahmen, den ich mir gesetzt hatte (Freedom Traveller Hostel).

Wie in Venedig auch, kann man in Rom alles wunderbar zu Fuß erreichen. Wenn man möchte, kann man sich eine Mehrfahrtenkarte holen, die habe ich selbst aber nicht genutzt.

Worauf man sich unbedingt einstellen muss, sind unfassbar große Menschenmassen an den Sightseeing-punkten. Das hat mich etwas abgeschreckt, trotzdem habe ich mir brav alles angeschaut.

Da ich jeden Abend die Happy Hour des Hostels mitgemacht habe, waren meine Ausflüge auch entsprechend kurz 😉 das hat aber gar nichts gemacht, da die Zeit völlig ausgereicht hat.

Vorweg vielleicht als interessante Info: am ersten Sonntag des Monats sind einige Museen kostenfrei! Informiert euch, was ihr sehen wollt und ob dieses Angebot während eures Aufenthalts zutrifft. Ich konnte es nutzen und habe mir dadurch den kostenlosen Eintritt in das Colosseum und das Forum Romanum gesichert. Das Colosseum sollte jeder mal gesehen haben, das Forum Romanum.. nunja. Wenn man auf Ruinen und Dinge, die man nicht mehr sehen kann, steht, dann kann man sich das mal angucken. Mich hat es nicht umgehauen, aber ich habe ja zum Glück auch keinen Eintritt gezahlt.

Das Pantheon ist grundsätzlich kostenlos und das sollte man sich auf jeden Fall ansehen. Die einzelnen Altare haben jeweils ein Info-schild daneben, sodass man auch die Hintergrundgeschichten dazu erfahren kann.

Zu den spanischen Treppen und dem Trevi-Brunnen würde ich grundsätzlich nur abends gehen. Tagsüber und vor allem mittags, sind dort so viele Menschen, dass man gar nicht vernünftig den Anblick genießen kann, weil entweder ein 2-Meter-Mensch vor einem steht oder alle durch die Bilder laufen. Nachts wird die spanische Treppe und das Colosseum übrigens angeleuchtet – noch ein Grund nicht tagsüber hinzugehen.

Die Engelsbrücke mit angrenzendem Schloss/Museum ist auch sehr schön. Für das Schloss bezahlt man ermäßigt 7 € Eintritt. Bunt bemalte Decken und ein Panorama-Blick über die Stadt belohnen diese Investition ungemein, sodass ich guten Gewissens sagen kann, dass man sich das mal anschauen kann.

Was bei einem Trip nach Rom auch nicht fehlen darf, ist ein Abstecher zum Vatikan! Ich wurde schon vorher vorgewarnt, dass ich mich auf unfassbare Wartezeiten von 2 Stunden oder länger einstellen sollte. Ich weiß nicht, ob es an dem Wochentag lag oder ob ich einfach Glück hatte, aber egal wo ich rein wollte, die höchste Wartezeit hat einen Dreiviertelstunde betragen. Da war es gut, dass ich keins der skip-the-line-Ticket gekauft habe, die einem alle 5 Meter (und das ist nicht übertrieben!) angeboten werden.

Es ist super interessant, in die Museen etc. zu gehen. Was mich allerdings extrem gestört hat, waren die Menschenmassen, die einen in den Gängen weitergeschoben haben, sodass man wohl oder übel mit der Masse mitlaufen musste und nicht wirklich an einem Ausstellungsstück stehen bleiben und es länger betrachten konnte. Ein vernünftiges Foto machen zu können, konnte man ohnehin vergessen. Ganz unbedingt sollte man auf den Dom gehen. Wenn man Treppen läuft, zahlt man nur 6 anstatt 8 €, ist dafür aber auch erstmal ziemlich außer Puste, wenn man oben ankommt. Man wird aber mit einem tollen Ausblick belohnt, der für Leute, die nicht schwindelfrei sind, eine Herausforderung sein könnte. Ich hatte jedenfalls trotz Gitterstäbe die unrealistische Sorge, plötzlich runter zu fallen, dafür konnte ich aber tolle Fotos machen.

 

Fazit

Insgesamt kann ich alle Städte guten Gewissens weiterempfehlen, gebe euch aber folgende Spar-tipps mit:

  • Bucht Hostels anstatt Hotels – die sind viel günstiger und ihr lernt schnell Leute kennen
  • Informiert euch über Angebote, um vergünstigt oder kostenfrei in Museen etc. zu kommen (wie der 1. Freie Sonntag in Rom)
  • Nehmt zur Sicherheit euer Studententicket mit, sofern ihr eins habt. Auch im Ausland gibt es oft Studentenrabatte
  • Bucht organisierte Bustouren nur, wenn ihr sehr wenig Zeit habt und gewillt seid, viel Geld zu zahlen. Ansonsten macht es lieber auf eigene Faust mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Mehrfahrtenkarten sind günstiger als Einzeltickets und zum Teil habt ihr noch weitere Vergünstigungen (z.B. das Rolling-Venice-Ticket)
  • Überlegt euch, ob ihr wirklich im Hochsommer in den Süden wollt (ist eine schwitzige Angelegenheit) 🙂

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