Die Teilreisewarnung der Demokratische Republik Kongo gilt hauptsächlich für den nordöstlichen und östlichen Teil des Landes. Aber auch für die Provinzen Kasai und Lomami. Die Kämpfe zwischen den einzelnen bewaffneten Gruppen und den kongolesischen Sicherheitskräften dauern immer noch an und können immer wieder auftreten.

Seit Ende der Amtszeit des Präsidenten der Demokratischen Republik Kongo kam es immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und Protesten. Immer wieder gibt es Proteste und Demonstrationen die eskalieren und zu gewalttätigen Auseinandersetzungen führen. Auch der Massenausbruch aus dem Stadtgefängnis in der Hauptstadt Kinshasa zeigt, dass immer wieder unvorhergesehene Risiken zur Bedrohung werden können. Dies gilt gerade für europäische Ausländer.

Das Auswärtige Amt in Deutschland rät dringend davon ab bei nicht unbedingt erforderlichen, geschäftlichen oder humanitären reisen, in die Hauptstadt Kinshasa zu reisen. Aber auch im rest des Landes ist eine hohe Achtsamkeit erforderlich.

Aufgrund der hohen Kriminalität wird auch davor gewarnt alleine auszugehen oder unvorsichtig Bilder in der Öffentlichkeit zu schießen. Aufgrund von bewaffneten Überfällen, gerade von Straßenbanden, ist immer höchste Vorsicht wünschenswert.

Es gibt viele Straßensperren und dadurch auch länge Kontrollen. Es wird geraten bei allen Kontrollen, ob nun das Militär oder die Polizei, unter allen Umständen den Anweisungen folge zu leisten.

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